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Freitag, 18. September 2009

Goldminen Domains: .info-Domains für nur EUR 1,00

Ihre einmalige Gelegenheit: .info-Domain nur 1,- Euro

Besonders geeignet sind .info-Domains für Websites mit redaktionellen Inhalten (z.B. Informationen über Reiseziele und Urlaubsregionen) und für Vereine, Selbsthilfegruppen und sonstige Institutionen. Nicht zuletzt können Sie sich natürlich auch einfach Ihren eigenen Vor- oder Nachnamen als .info-Domain sichern. .info-Domains erfreuen Sie weltweit grosser Beliebtheit.

Inklusive:
  • automatische Weiterleitung
  • E-Mail-Forwarding
  • unbegrenzt Subdomains
  • kostenloses Domain-Portfolio

Greifen Sie zu

  • .info-Domains dürfen von Jedermann zu jedem beliebigen (legalen) Zweck registriert werden. Es gibt also keine Vergabebeschränkungen.
  • Domain-Namen können zwischen 3 und 63 Zahlen und/oder Buchstaben lang sein; Bindestriche sind möglich, jedoch nicht ganz am Anfang oder ganz am Ende sowie nicht an 3. und 4. Stelle gleichzeitig (z.B. "ab--cd.info").
  • Die Registrierung ihrer beantragten .info-Domains erfolgt im Regelfall innerhalb von 30 Minuten.
  • Weitere Domain News bei Radmil Consulting GmbH

Montag, 14. September 2009

Weicher Dollar bröckelt weiter - Gold ueber USD 1000


Aus der Weltwährung No. 1 wird ein Softy

  • Das untrüglich Zeichen der Dollarabsicherung: Der Goldpreis hat die psychologisch wichtige Hürde von USD 1.000 ohne Probleme durchbrochen
  • Ein schmelzender USD weckt die Begehrlichkeiten der Ölproduzenten nach einem Ersatzzahlungsmittel oder einem Währungskorb. Dies wird die Nachfrage nach USD noch weiter einschränken
  • Der USD-Kursrückgang ist nichts Neues: Seit rund 20 Jahren verliert der USD an Wert
  • Bisherige Stützen des USD (Währungsreserven ausländischer Zentralbanken, Vertrauen in die Währung, die US-Wirtschaft, den amerikanischen Staat) werden wegfallen, das Vertrauen in den Greenback weiter abnehmen. Die frühere Reservewährung wird immer wertloser
  • Angehäufte gigantische Dollarbestände mit denen die Amerikaner ihren Konsum auf Pump finanziert haben verlieren an Wert. China, der mittlere Osten, Russland... verabschieden sich von der (USD-)Währungsabhängigkeit
  • Weltweit werden Währungsreserven im USD abgebaut, die Finanzkrise hat aufgezeigt, was "sicher" ist: Die (wertlosen) Papierschnitzel werden in Gold getauscht
  • Die durch das Ausland finanzierte Verschuldung der USA mit denen die Amerikaner ihre Zinsen tiefhalten und den USD stützen konnten, endet. Gutes Geld wird nicht mehr schlechtem nachgeworfen
  • Eine kurzfristige Erholung der US-Wirtschaft, kombiniert mit der hohen Liquidität dürfte die Inflation in den USA wieder anziehen und die Währung weiter schwächen
  • Wie wollen (können?) die Amerikaner ihre Auslandsschulden bezahlen? Indem sie die Notenpresse noch schneller drucken lassen. Ein Investitionsanreiz bietet einzig substanziell höhere Zinsen als Risikoausgleich. Das Resultat: Neue Inflation (Geldentwertung), Währungsrückgang. Die Amerikaner, angewiesen auf Importe verfangen sich in derInflationsfalle
Quelle: Cash.ch

Donnerstag, 27. August 2009

Die Börsenrallye verpufft - steigen Sie aus


Mehr und mehr Anzeichen sprechen für substanzielle Börsen-Korrekturen



  • Die bisherigen Wachstumszahlen sind äusserst bescheiden und basieren auf tiefem Niveau

  • Wirtschaftsförderungsprogramme, meist zur Erneuerung der Infrastruktur, verpuffen und laufen aus, während der Privatkonsum auf der Stelle tritt

  • Während die Notenbanken den Banken Gelder „Gratis-Geld“ nachgeworfen haben, konnten diese Ihre Handelsgeschäfte tätigen, während den KMUs (Klein- und mittelgrosse Betriebe) der Hahn abgedreht wurde

  • Die Banken – und nur die – profitieren von der Nullprozent-Politik der Notenbanken. Diese paradiesischen Zustände dürften jedoch vorbei sein. Was, wenn die Zinsen steigen?

  • Gigantische Wirtschaftsförderungsprogramme wurden durch Pump finanziert, während die Steuereinnahmen der Staaten einbrechen. Die Zinserhöhungen werden zu Schocks führen. Höhere Zinsen sind Gift für die Börsen

  • Die Immobilienkrise in den USA ist – allen Unkenrufen zum Trotz – alles Andere als überstanden. Die „gesicherten“ Schrottpapiere bleiben Schrott und dürften ihre „echte Nullbewertung“ noch vor sich haben

  • Mit Ausnahme der Handelsbanken, die dank besseren Börsen und der Auslagerung der Schrottpapiere durch Handelsgewinne Quartals-Gewinne ausweisen konnten, leiden die meisten Unternehmen an der Flaute. Ist dies die Basis für eine substantielle Börsenerholung?

  • Der Optimismus an den Börsen betrifft nur die opportunistischen Profis. Die Börsenumsätze sind bescheiden und nicht durch Vertrauen abgestützt. Im Klartext: Es werden immer die gleichen Papiere hin und hergeschoben

  • Tieferen Unternehmensgewinnen stehen höheren Börsenkursen gegenüber. Besonders Industrie- und Exportwerte dürften überproportional korrigieren

  • Nach dem weltweit starken Anstieg der Börsen seit den Crashs werden die Profis im Hinblick auf die jährlichen Zitterpartien im September/Oktober die Gewinne realisieren

  • Technisch sind die Börsen, das Gold, das Öl…überkauft. Sie dürften in Bälde korrigieren



    Radmil Consulting GmbH


Sonntag, 2. August 2009

Platzt die Bombe? Weitere 10,1 Mrd. CHF für die UBS?


Sonntagonline.ch berichtet, dass der Stress-Test aufzeigt, dass die UBS mindestens weitere 10,1 Mrd CHF, möglicherweise gar 20,7 Mrd. CHF benötigt.

Gemäss sonntagonline.ch benötigt die UBS weitere 10,1 Mrd. CHF. Diese Zahl hätten Top-Ökonomen in einem "Stress-Test" errechnet, welcher der Zeitung "Sonntag" vorliege. Die UBS wird gemäss "Sonntag"-Informationen am Dienstag einen Quartalsverlust von rund 1,6 Mrd. CHF vermelden. Jetzt wird bekannt: Die Eigenmittel der UBS reichen nicht aus. Zu diesem Schluss kommt das europaweit führende bankenunabhängige Finanzanalyse-Institut Alpha Value in Paris, das 31 europäische Banken einem so genannten "Stress-Test" unterzogen hat, wie ihn zurzeit auch die europäische Zentralbank (EZB) durchführt. In diesem Test, dessen Ergebnisse dem «Sonntag» vorliegen, schneidet die UBS zusammen mit der belgisch-französischen Bank Dexia am schlechtesten ab und landet in der Kategorie "gefährdet".

Gemäss der Studie braucht die UBS 10,1 Mrd. CHF zusätzliche Eigenmittel, falls sich die Wirtschaftslage nicht weiter verschlechtert. In einem Stress-Szenario (Verschlechterung der Konjunktur) beläuft sich der Kapitalbedarf sogar auf 20,7 Mrd. CHF. In diesen Beträgen ist ein allfälliger, geschätzter Vergleich mit den US-Behörden im Steuerstreit mit den USA von 5 Mrd. CHF (so die Schätzungen des Bankenprofessors Banken-Professor Janssen) noch nicht enthalten.

Das UBS-Geschäftsergebnis für das zweite Quartal 2009 wird am 4. August 2009 in einer Web- und Telefonkonferenz präsentiert. An Überraschungen wird es nicht fehlen.

Hintergrund Informationen Schweizer Unternehmen bei Radmil consulting GmbH Pressebüro

USA - UBS - Schweizer Steuergeheimnis - Viele Unbekannte

UBS - USA - Schweizer Bankgeheimnis. Drei Bundesräte - drei verschiedene Presse Kommentare. Was stimmt?

31.07.2009: Bundesrätin Calmy-Rey (Aussenministerin)... ...ist "sehr zufrieden", dass sich die Grossbank UBS und die US-Behörden im Grundsatz auf einen Vergleich im Steuerstreit geeinigt haben. Und das Schweizerische Aussenministerium doppelt nach: Die Aussicht auf einen Konflikt zwischen den Gesetzen der USA und jenen der Schweiz hat die sehr starken bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Ländern in gewisser Weise belasten können, sagte der Sprecher des US-Aussenministeriums, P.J. Crowley, in Washington. Der Vergleich beseitige ein Problem, "das unsere Beziehungen hätte komplizieren können," sagte er und bekräftigte, die beiden Aussenministerinnen Hillary Clinton und Micheline Calmy-Rey seien erleichtert über die Einigung.

31.07.2009: Bundesrat Merz (Finanzminister) bestätigt, "das Bankgeheimnis ist nicht verhandelbar...die Verhandlungen sind abgeschlossen

01.08.2009 Bundesrätin Widmer Schlumpf (Justizministerin) "ist optimistich", dass es im Steuerstreit zwischen der Grossbank UBS und den US-Steuerbehörden zu einer Einigung kommt. Doch Bedenken seien nicht unbegründet.

Doch die "Sonntagszeitung" spricht eine andere Sprache. Recherchen der Zeitung kommen zu einem ganz anderen Ergebnis der Gespräche mit den USA

Der Zeitung zufolge muss die UBS keine Busse für ihr Fehlverhalten zahlen. Der Vergleich sieht weiter vor, dass die Schweiz bis zu 5000 Namen von amerikanischen Steuersündern liefern muss. Dabei handelt es sich um Kunden, die Kapitalerträge hinter Offshore-Strukturen verstecken. Die Auslieferung soll über ein Amtshilfeverfahren erfolgen. Dabei sollen die Details durch (die UBS? und) die Schweizer Regierung bis nächsten Freitag geregelt sein und Richter Alan Gold präsentiert werden.

Donnerstag, 30. Juli 2009

Yahoo und Microsoft – die Power Force der Zukunft


Microsoft hat die finanziellen Mittel, die langfristig angelegten strategischen Deals zu verwirklichen.

Mit Hilfe von Yahoos Technik kann Microsoft seine neue Suchmaschine Bing so weit zu verbessern, dass sie eine echte Alternative wird. Immerhin hatte Microsoft mit Bing nach jahrelanger spektakulärer Erfolglosigkeit im Internetgeschäft erstmals einen Achtungserfolg erzielt.

In Zukunft wird Yahoo anderseits die Technologie von Microsofts Bing Suchmaschine nutzen. Yahoo wird zudem den Verkauf von Premium-Suchanzeigen für beide Unternehmen organisieren. Darüber hinaus behalten die Unternehmen jedoch jeweils ihr eigenes Anzeigen- und Verkaufsgeschäft. Microsoft und Yahoo hatten bereits seit Monaten über eine Zusammenarbeit verhandelt. Vorerst müssen die Beiden die die Prüfung der US-Kartellbehörden abwarten und hoffen, dass die Transaktion Anfang 2010 abgeschlossen werden kann.

Bing kann auf einen Schlag seine Reichweite verdreichfachen

In Zukunft landen alle Yahoo Suchen bei Bing. Mehr Suchen bedeuten mehr Wissen über die Nutzer, und das lässt sich in viel Geld, Werbegeld ummünzen. Das Risiko für Microsoft ist minim, denn Microsoft zahlt an Yahoo nur einen Umsatzanteil, und es erspart sich - anders als bei einer Komplettübernahme - die schwierige Integration der beiden unterschiedlichen Firmenkulturen.

Microsofts Suchmaschine Bing wird eine wichtige Alternative zu Google. Ein gefährlicher Konkurrent des Marktführers

Das Gespann Yahoo-Microsoft wird nicht nur das Fast-Monopol der Suchmaschine Google brechen. Nein viel wichtiger, einen grossen Kuchen des gigantischen Werbekuchens im Internet Geschäft.

Doch wieso sind die Yahoo Papiere eingebrochen?

Yahoo braucht dringend Cash. Doch Microsoft lässt den Partner vorerst auf dem Trockenen. Wie Microsoft mitteilte, soll Yahoo am Umsatz des Suchmaschinengeschäfts beteiligt werden. Die Partnerschaft wird Yahoo zufolge einen jährlichen Beitrag zum operativen Gewinn von schätzungsweise 500 Millionen Dollar einbringen. Bei den Investitionskosten würden etwa 200 Millionen Dollar eingespart. Der Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit Yahoos soll um rund 275 Millionen Dollar pro Jahr steigen.

In 2008 scheiterte Microsofts Versuch, Yahoo für 47,5 Mrd. USD zu übernehmen.

Ein Anlauf von Yahoo für eine Zusammenarbeit mit Google wurde wegen wettbewerbsrechtlicher Probleme gestoppt. Die Aktionäre von Microsoft und Yahoo hatten die Unternehmen indes bereits seit längerer Zeit zur Zusammenarbeit gedrängt. Vor allem Yahoo-Aktionär Carl Icahn, der rund fünf Prozent an Yahoo hält und im Direktorium des Internetunternehmens sitzt, hatte immer wieder auf eine Partnerschaft im Suchmaschinenbereich und gegen einen Zusammenschluß zwischen Yahoo und Microsoft gedrungen.

Yahoo (YHOO) und Microsoft (MSFT) als vorerst schwächliche Allianz wird ab 2010 rasant an Fahrt gewinnen. Die No. 2 (Yahoo) mit 19,6% Marktanteile im amerikanischen Suchmaschinen–Markt und die No. 3, Microsoft mit 8,4% stehen dem Giganten Google (GOOG) noch mit 65% gegenüber.

Montag, 27. Juli 2009

SEC verbietet Short Verkäufe - Tote Hunde in Sicht?

SEC begründet die Entscheidung mit der schrecklichen Lage am Immobilienmarkt...

...der mit der Lage am Aktienmarkt zusammenhange (offizieller Beschluss des SEC).

Das SEC verweist auf die Panik und die Ungewissheit an den Finanzmärkten: "Wenn die Leute in Panik reagieren, werden die Fundamentaldaten ausser Acht gelassen..." Und dies würden sich die Short-Sellers zu Nutze machen und Aktien verkaufen. Was zu weiteren Kursrückgängen führt.

Um dieser misslichen Lage ein Ende zu setzen, beschloss das SEC, die Leerverkäufe von 799 Gesellschaften einzufrieren. Sobald sich die Situation verbessere...

Die Notbremse, die das Fed gezogen hat, deutet auf verborgende Hunde hin und ist alles Andere als beruhigend. Die Massnahme dürfte kurzfristig von Erfolg gekrönt sein. Dann aber zählen wieder die Fundamentaldaten, die Aussichten...Kurz: Aussichten der Wirtschaft und Unternehmungen.

Sonntag, 26. Juli 2009

Roche im Auf - Schweinegrippe sei Dank


Die Schweinegrippe wird Roche einen Umsatz von 2 Mrd. CHF generieren, so der Roche Chef Severin Schwan. Für 2010 erwartet der Pharma Multi eine Verdreifachung des Ausstosses. Bereits in den ersten 6 Monaten stieg dieser von rund 300 Mio. CHF auf 1 Mrd. CHF an.

Ab 2010 wird mit dem Verkauf von 400 Millionen Packungen gerechnet. Roche Aktien und Genussscheine sind im Steilflug

Roche erhöht die Kapazitäten Zug um Zug, denn diese beträgt zur Zeit "nur" 110 Mio. Packungen.

Wegen den gewährten Rabatten "kann der Konzern die Herstellungskosten decken" (so der Roche Chef). Wie edelmütig.

Doch: Die Resistenzen bei Tamiflu lassen nach

In der Diagnostik-Sparte sind Nachweistests für den Erreger H1N1 vermehrt gefragt. Allerdings ist dieser Posten gemessen an den Konzernumsätze laut Schwan "sehr klein".

Die Konkurrenz schläft nicht

Die WHO sorgt sich um die Gesundheit der Ärmsten dieser Welt. Andere Produzenten von Medikamenten wie die französische Sanofi-Aventis und und die englische GlaxoSmithKline schaffen sich Goodwill mit versprochenen Spenden von 150 Mio. Dosen. Wobei auch Novartis, Baxter, AstraZeneca und Solvay ebenfalls im Geschäft sind.

Samstag, 25. Juli 2009

Neueste Interviews mit Kapitänen Schweizerischer Top Gesellschaften

Wie geht es weiter mit Schweizer Gesellschaften, der Schweizer Wirtschaft?

Andreas Pohl, GL Vorsitzender Lidl Schweiz GmbH

Phiilippe Gaydoul, CEO Denner und VRP Gaydoul Group

Gert Lang, CEO Worldsoft AG

Hartmut Reuter, CEO Rieter Holding AG

Martin Rohner, Geschäftsleiter Max Havelaar Stiftung

Herrn Peter Rothwell, CEO Kuoni Reisen Holding AG

Herrn Thomas Limberger, CEO Von Roll Gruppe

Mirjana Blume, CEO Edisun Power Europe AG

Dr. Anja Hochberg, Leiterin internationale Volkswirtschaft, CS

Dieter Marmet, Partner von Wüest & Partner

Meine persönlichen Interviews mit diesen Wirtschaftsvertretern. Sie zeigen auf, wie es mit der Wirtschaft weiter geht.

Donnerstag, 16. Juli 2009

Goldminen: Top Level Domains - Nur 1 EUR für .de Domains

Juli-Aktion: .de-Domains für nur EUR 1,- im ersten Jahr

Bis einschließlich 31. Juli 2009 bieten erhalten Sie hier Top Level.de-Domains für nur EUR 1,- im ersten Jahr an.Zudem erhalten Sie nach einem Webspace-Upgrade doppelten Speicherplatz zum gleichen Preis.

Nutzen Sie Ihre neue .de-Domain, um eigene Inhalte zu erstellen oder gezielt auf Ihr eigenes Profil bei Netzwerken wie Facebook, Lokalisten, XING, Twitter oder Ihren eigenen Blog weiterzuleiten. Damit können Sie kryptische Web-Adressen wie zum Beispiel "http://www.xing.com/profile/Florian_Huber" in eine "sprechende Adresse" wie "www.florianhuber.eu" umwandeln und diese dann auf Ihren Visitenkarten, Geschäftspapieren, etc. verwenden.

Sie haben Ihren Blog von einem Betreiber zu einem anderen umgezogen, weil der Service dort besser ist? Kein Problem, denn Ihre .de-Domain können Sie dann einfach per Mausklick auf die neue Blog-Adresse (URL) weiterleiten und keiner Ihrer Leser merkt die Veränderung. So sichern Sie sich Ihre digitale Unabhängigkeit in der virtuellen Welt - ein Leben lang.

Mit der funktionellen Stichwortsuche können Sie Ihre Wunschbegriffe unkompliziert in echte .de-Domains umwandeln und diese schnell und einfach registrieren.

Jeder Kunde von United Domains kann dabei bis zu 10 .de-Domains für je 1 EUR registrieren oder auch bestehende Domains von anderen Providern zu united-domains.de umziehen.

Hier kommen Sie zu den letzten Neuigkeiten von Top Level Domains.

Montag, 13. Juli 2009

Denner CEO, Philippe Gaydoul, prüft Investitioen

Bei künftigen Investitionen setzt der Denner Chef weiter auf Handelsunternehmen und die Konsumgüterindustrie....(hier gehtes weiter bitte hier klicken)

Samstag, 11. Juli 2009

USA stoppt offiziell den Goldmünzenverkauf


Die Geschichte wiederhot sich immer wieder…

Seit Juni 2008 empfehle ich den Anlegern nur noch physisches Gold und silber zu kaufen, denn wir stürmen mit Vollgas auf das Verbot des privaten Goldbesitzes zu.

Was passiert wohl mit den Billionen und Trillionen wertloser Papierschnitzel (sprich Banknoten)? Zimbabwe hat es bereits in 2008 vorgemacht: Sie taugen nicht einmal als WC-Papier. Aufgrund der Verschmutzung werden aus ihnen ganze Berge von Sondermüll.

Die USA haben den Verkauf von Goldmünzen des „American Eagle“ mit sofortiger Wirkung suspendiert und nehmen keine Aufträge mehr von Händlern an

Nach Ansicht einiger Händler kann die Prägeanstalt wegen der hohen Nachfrage nicht mehr mithalten. Der Stopp des Goldmünzenverkaufs folgt einer Rationierung des Verkaufs von „Silver Eagle Münzen“, die bereits seit Mai in Kraft trat.

Der Silver Eagle darf nur noch von 13 amtlich autorisierten Händlern abgeben werden

Nach Ansicht von GATA (Gold Anti-Trust Action Committee) ist die Suspendierung des Goldmünzenverkaufs in den USA ein klarer Hinweis darauf, dass die Preise am Futures Markt nicht stimmen können, da die physische Nachfrage nach wie vor sehr hoch sei. Es gebe auch keine Anzeichen, dass die Nachfrage nach Goldmünzen nachlasse, oder dass Goldbesitzer ihre Bestände wegen fallender Kurse verkauften.

Quelle: wikipedia.org

Freitag, 12. Juni 2009

Rieter bleibt vorsichtig - CEO sieht Chancen nach der Krise

"Nur weil nach mehr als 20 Jahren erfolgreicher Umsetzung der Dualstrategie erstmals beide Divisionen mit Problemen zu kämpfen haben, muss man nicht gleich alles über den Haufen werfen. Die regelmässige Überprüfung der Strategie gehört zu den Aufgaben jedes Verwaltungsrates; momentan haben wir jedoch mit dem Restrukturierungsprogramm ohnehin andere Prioritäten." (mein Interview mit dem Hartmut Reuter, dem CEO von Rieter Holding AG, veröffentlicht bei moneycab.com - bitte hier klicken)

Montag, 8. Juni 2009

Der Schweizerische SMI - kurz-und mittelfristig positiv

Chart: Credit Suisse

Der Schweizerische Aktienmarkt schloss am Freitag mit -23,31 Punkten um -0,43% leichter (bei 5.398,90 Punkten), also knapp unter der psychologisch wichtigen Marke von 5.400 Punkten. In den vergangenen Tagen hat sich der SMI dem oberen Teil des Trend Channels (bei 5.580/5.610) angenähert. Weitere Kursziele sind 5.800/2.820 und 6.020/6.040.

Die träge Kurserholung zeigt auf, wie stark die Börse nachrichtenabhängig reagiert. Grundsätzlich dürfte der Markt tendenziell leicht höher tendieren, denn der Aufwärtstrend ist weiterhin intakt. Die gegenwärtige Kurserholung zeigt sich als Gegenbewegung des immer noch langfristig negativen Umfeldes.

Der Ausblick des Schweizerischen SMI scheint sich bei rund 5.400 Punkten einzuklinken. Obwohl die kurz-, als auch die mittelfristigen Aussichten immer noch positiv sind. Während der Chart, der die Anzahl der steigenden zu den fallenden Kurse (advance/decline) anzeigt, immer mehr konsolidiert und auf 1.2 zurück fiel. Noch Mitte April zeigt dieser Wert 2,1 (2.1 Bullen standen einem Bären gegenüber).

Sowohl der kurz-, als auch der mittelfristige Trend des SMI bleiben bis voraussichtlich Mitte/Ende Juni positiv

82% aller SMI Aktien notieren über ihrer 55-Tage und 74% über ihrer 34-Tage Durchschnittslinie. Auch das mittelfristige Bild mit 22% über und 67% in der steigenden Momentum Phase bestätigen auch das positive Bild dieses Zeitraumes.

Das langfristige Bild hängt jedoch von den langfristigen wirtschaftlichen Aussichten ab, die zur Zeit sehr düster sind.

Sonntag, 7. Juni 2009

Der Siegeszug der Top Level Domains geht weiter

China Domains „cn.“ liegen vor „.com“ und Deutschland „.de“ Domains – bereits 183 Millionen Domains registriert.


Der amerikanische Registrar VeriSign hat die aktuelle Ausgabe seiner vierteljährlichen Studie "The Domain Name Industry Brief" veröffentlicht. Untersuchungen zeigen, dass im ersten Quartal 2009 im Jahresvergleich 12 Prozent mehr Top Level Domains registriert worden sind.

Insgesamt stieg die Zahl aller Domain-Namen auf mehr als 183 Millionen, was einem Zuwachs von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahres-Quartal entspricht. Dominant sind dabei weiterhin die .com-Domains, die fast 50 Prozent aller Internet-Adressen darstellen. Im Vergleich aller Top Level Domains (TLDs) kommt Deutschland mit der .de-Domain auf einen beeindruckenden dritten Platz hinter China (.cn) und den .com-Domains.

Betrachtet man lediglich die länder-spezifischen Domains reicht es sogar für den zweiten Platz hinter China – ein deutliches Zeichen für die Beliebtheit und Bedeutung des Internets in Deutschland. Eine weitere interessante Beobachtung von VeriSign ist die Tatsache, dass es über 240 länder-spezifische TLDs gibt, die Top 10 jedoch 64 Prozent aller Domain-Namen auf sich vereinen.


Länder Top Level Domains stiegen auf 74,1 Mio. im ersten Quartal – eine Steigerung von 18 Prozent zum Vorjahr.

Im ersten Quartal 2009 wurden jeden Monat 2,4 Millionen neue “.com” und “.net“ Domains neu registriert. Insgesamt sind bis zum 31. März 2009 92,4 Millionen “.com und “.net” Domains registriert gewesen. Seit 2007 bedeutet dies eine Steigerung von 34%. Ein weiterer Beweis, dass einer stark wachsenden Nachfrage ein immer kleiner werdendes Angebot gegenüber steht. Sh. auch (bitte hier klicken).

Sonntag, 24. Mai 2009

Innert zwei Monaten bereits 200.000 .tel-Domains registriert

Ist Ihr Name noch erhältlich?

Telnic Limited, der Registrierungsbetreiber für die neue kommunikationsorientierte Top-Level-Domäne .tel (TLD), wurde für den 2009 World Technology Award und den InfoCommerce Group Model of Excellence 2009 nominiert. Telnic Limited gab bekannt, dass in den ersten beiden Monaten seit der allgemeinen Freigabe mehr als 200.000 Domäns registriert wurden.

Tlenich ist begeistert vom Erfolg der .tel-Domains und betont, dass in Anbetracht der derzeitigen Wirtschaftslage und der auf globale Ereignisse gerichteten Aufmerksamkeit dieser Erfolg ein Meilenstein in der Domaingeschrichte ist. Dies zeigt, dass ein einfacher, aber umfassender Service, der vom Benutzer gesteuert wird, ein signifikantes Potenzial aufweist. Die ersten Benutzer beginnen .tel als ihren einzigen Kontaktpunkt zu verwenden und mehr und mehr Benutzer und Unternehmen erkennen, dass diese Methode ausgesprochen nützlich ist, um die gesamte Kommunikation online über einen einzigen Punkt zu verwalten."

Die Innovationen der .tel-Gemeinde bedeuten, dass täglich neue Verwendungszwecke und Möglichkeiten für die Umsatzsteigerung sehen, von Einzelpersonen, die mit der .tel-Domäne für sich selbst werben, bis zu grossen Unternehmen, die ihre vorhandenen Geschäftsmodelle basierend auf der .tel-Technologie vollständig umgestalten. Dies ist für uns eine aufregende Zeit, an der noch viele Benutzer teilnehmen können. Und das ist erst der Anfang...

Ich bin überzeugt, dass .tel-Domains eine weitaus grössere Erfolgsgeschichte - und entsprechendes Gewinnpotential für .tel Domain Besitzer - zeigen werden, da .tel Domains sogar noch mehr Anwendungsmöglichkeiten bieten, als .com Domains. Jedermann kann .tel Domains benützen, auch wenn er keine Domain besitzt. Die Nachfrage wird des gigantisch sein, da sich alle Interessenten auf möglichst kurze Namen stürzen. - Wir stehen stehen erst am Anfang der Erfolgsstory von .tel Domains.

Samstag, 16. Mai 2009

Finanzkrise: GM Anleihen behalten!

Wer bekommst was?

Ob es zur Insolvenz kommt, hängt nach Einschätzung von General Motors (GM) vor allem vom Ergebnis eines Swap-Angebots ab, das den Inhabern von Firmenanleihen gemacht wurde. Am 26. Mai läuft das Angebot ab, das vorsieht, Anleihen von jeweils 1.000 USD gegen 225 Aktien zu tausen. Mit diesem Federstrick könnte GM Schuldverschreibungen im Wert von 27 Mrd. USD in neues Kapital umtauschen und somit 10% am Konzern erwerben. Vertreter von Anleihens Eignern wollen jedoch einen Kapital Anteil von 58%.

Bis heute hat GM Überlebens-Staatshilfe von 15,4 Mrd USD Milliarden Dollar erhalten. Um weitere Hilfe zu erhalten, hat die US-Regierung dem Autokonzern bis 1. Juni 2009 Zeit gegeben, um einen umfassenden Sanierungsplan auszuarbeiten.

Die amerikanische Autogewerkschaft "United Auto Workers Union" (UAW) will 40% an der restrukturierten Gesellschaft, welches die Hälfte ihrer 20 Mrd. USD Investitionen abdecken würde. Und die US Regierung schliesslich würde rund 10 Mrd. USD seiner Nothilfe (von insgesamt 15,4 Mrd. USD) in Aktien umwandeln.

Kleinanleger protestieren

Kleinanleger sind nicht einverstanden, dass die UAW und die Regierung beim Überleben von GM bevorzugt behandelt werden. Sie argumentieren, dass die Anleihens Investoren insgesamt dass Doppelte der Regierung investiert haben und im Gegenzug nur 1/5 der Regierungs Guthaben erhalten soll.

Der Druck der Kleinanleger dürfte anhalten und für ein besseres Angebot sorgen.

Mittwoch, 13. Mai 2009

Finanzkrise: Krise sorgt für volle Auftragsbücher

Hersteller von Banknotenpappier wie die Papierfabrik Landquart melden übervolle Auftragsbücher

Die Papierfabirk Landquart (Schweiz) prüft die Kapazitätserweiterung um das Dreifache. Das Geschäft läuft ausgezeichnet. Denn das Unternehmen beliefert exklusiv Banknotenpapier an die Schweizerische Nationalbank (SNB) aber auch die Europäische Zentralbank und andere Notenbanken.

Grosse Beachtung wird die Intergraf (http://www.intergraf.eu/), die 23. Internationale Messe für Sicherheitspapier finden, die heute Mittwoch öffnet die Intergraf. Dank der quantitiativen Lockerung der Geldpolitik der Notenbanken weltweit, laufen die Geschäft wie geschmiert.

Neben der Notenflut wurde in den vergangenen Tagen bekannt, dass die Banken eine grosse Nachfrage nach grossen Noten verzeichnen. Denn diese eignen sich ideal als Wertspeicher um die Noten im Safe zu deponieren. Denn das Vertrauen in die Banken lässt weiter nach. Daneben erneuern die Zentralbanken aus Sicherheitsgründen die Noten-Designs und verkürzen die Umlaufzeiten. Alles Gründe für die steigende Nachfrage nach Papiergeld. – Weitere Zeichen, dass die Hyperinflation auf uns zukommt.

Hinter der Papierfabrik Landquart steht die Mutter „Fortress Paper“, die im Mai 2008 die Papierfabrik Landquart übernommen hat.

In Dresden besitzt Fortress eine zweite Tochtergesellschaft, die im Tapetenmarkt tätig ist und 79 Prozent zum operativen Ergebnis (Ebitda) des kotierten Unternehmens beiträgt.

Copyright: Radovan Milanovic

Samstag, 9. Mai 2009

Hat China den Impfstoff gegen die Schweinegrippe?

Die chinesischen Staatszeitung „Hubei-Tageszeitung“ zitiert einen Professor der angeblich einen Impfstoff gegen die Schweinegrippe hat.

Die Huazhong Agricultural University hat bereits einen Impfstoff gegen die Schweinegrippe. Die Schweinegrippe sei zu vermeiden und zu kontrollieren, daher sei sie nicht zu fürchten, sagte Professor Chen Huanchun, ein Experte für tierische Infektionskrankheiten an der Akademie der Technologie Chinas, des höchsten wissenschaftlichen Instituts Chinas, am 28.April in einem Interview mit der chinesischen Staatszeitung „Hubei-Tageszeitung“.

„Auch wenn es zur Zeit noch keinen Impfstoff gegen die Schweinegrippe gibt, ist die Infektion von Menschen mit dem Schweinegrippe-Virus vermeidbar, kontrollierbar und auch zu heilen.“ So zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am 26. April einen Experten des Chinese Center for Disease Control and Prevention, dessen Namen sie aber nicht nannte.

Die Experten-Aussage würde die des US-Zentrums für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC) widerlegen, nach dem die Viren der diesmal ausgebrochenen Schweinegrippe zu einer neuen Art gehören sollen, die sehr weit verbreitet und zur Zeit nicht kontrollierbar ist.

Die chinesischen Staatszeitung „Hubei-Tageszeitung“ zitiert einen Professor der angeblich einen Impfstoff gegen die Schweinegrippe hat.

Westliche Pharma-Unternehmen hegen Zweifel

Der weltweit größte Impfstoff-Hersteller Sanofi Pasteur entgegnet, dass von dem Auftreten eines neuen Virus bis zur Entwicklung eines Impfstoffs etwa vier Monate benötigt werden. Novartis Pharma Schweiz AG, die für die Herstellung von Impfstoffen gegen die Schweinegrippe bereits Kontakt mit der WHO aufgenommen hat, hat bisher noch keine Virus-Probe bekommen. Das ist aber der erste Schritt, der erfolgen muss, will man einen Impfstoff dagegen entwickeln.

Sollte China den Impfstoff gefunden haben, wäre der Dornröschenschlaf chinesischer Pharmaunternehmen zu Ende. Westliche Pharmakonzerne würden bei den Übernahmeschlachten um chinesische Bräute zu neuen China-Hochs führen.

Shanghai Composite Index

Freitag, 8. Mai 2009

Finanzkrise: Wie geht es weiter mit Kuoni?

Quelle: Kuoni

Das Tourismusunternehmen Kuoni trotzt der Finanzkrise. Das Interview ist bei moneycab.com veröffentlicht worden. Über diesen Link kommen sie zum Interview (bitte hier klicken).
 
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