Donnerstag, 6. August 2009
LeShop steht auch weiter vor wird zweistelligem Wachstum
Montag, 13. Juli 2009
Denner CEO, Philippe Gaydoul, prüft Investitioen
Freitag, 12. Juni 2009
Rieter bleibt vorsichtig - CEO sieht Chancen nach der Krise
Freitag, 8. Mai 2009
Finanzkrise: Wie geht es weiter mit Kuoni?
Quelle: KuoniMittwoch, 6. Mai 2009
Finanzkrise: Vorerst 5000 Jobs bei Microsoft futsch
Ueber e-Mail kündigt CEO Steve Balmer seinen Mitarbeitern eine weitere Entlassungswelle an. Daneben wird von weiteren Kosteneinsparungen gesprochen.
"As we move forward, we will continue to closely monitor the impact of the economic downturn on the company and if necessary, take further actions on our cost structure including additional job eliminations," he wrote.
Im Januar, nach der ersten Bekanntgabe der ersten Entlassungen, wurde sofort 1.400 Mitarbeiter freigestellt. Die Uebrigen 3.600 sollten innerhalb von 18 Monaten entlassen werden. Wie soeben bekannt wurde, sind die 3.600 Entlassungen schon durchgeführt worden. Jetzt hat es Microsoft plötzlich eilig, grosse Teile der Belegschaft "los zu werden".
Microsoft spricht von einem Sozialplan und davon, dass ein Teil der Entlassenen Mitte 2010 wieder eingestellt würden, denn zu diesem Zeitpunkt sei geplant, 2.000 bis 3.000 neue Stellen zu schaffen. die Aktien gaben 2% auf 19,79 USD nach.
Was geht vor bei Microsoft? Wird Cash geschaffen und die Mitarbeiterzahl schlank gehalten, damit Micorsoft wieder bei Yahoo auf Brautschau gehen kann? Gerüchteweise zeigt Microsoft wieder Interesse an der Suchmaschine. Yahoo gewann 4% auf 14,74 USD.
Sonntag, 3. Mai 2009
Finanzkrise: Invest 2009 in Stuttgart, grosses Interesse
Ich danke Ihnen für Ihr grosses Interesse und Ihre zahlreichen Anregungen an der Messe. Ihre Reaktionen haben mir auch gezeigt, dass wir mit dem Kapitalschutz Investor auf dem richtigen Weg sind, indem wir - jeder für sich - in Anbetracht der lauernden Gefahren am Finanz- und Kapitalmarkt auf soliden Anlagen bauen. Denn vor uns liegt die Bankenkrise II, die ihre Ursachen in den kreativen Bankbilanzen (Überbewertung von Aktiven), Kreditkartenausstände, mangelnde Eigenkapitalbasis und beschränkte Wachstumsaussichten haben werden.
Einige Leser sind mit dem Wunsch an mich herangetreten, die Präsentationen zu erhalten. Über diesen Link (bitte anklicken) kommen Sie zu den drei Präsentationen: "Invest 2009 -Schweiz, Ausblick", "Invest2009-Anlagestrategie nach der Krise" und "Invest2009-Kapitalschutz", die Sie herunterladen können.
Freitag, 24. April 2009
Dank Finanzkrise: Credit Suisse grösste Schweizer Bank
CS Marktkapitalisierung ist 26 Prozent höher als die der UBS
Am 23.04.2009 "kostetet die CS" (1,185 Mrd. Aktien) bei einem Aktienkurs von 43,20 CHF 51,176 Mrd. CHF.
Die Aktien der UBS dösen immer noch im Kriechgang vor sich hin: Die 2,933 Mrd. UBS Aktien (Schlusskurs pro Aktie 13,81 CHF) brachten die UBS auf eine Kapitalisierung von "nur noch 40,499 Mrd. CHF".
Wegen des unerwartet hohen Quartalsgewinns der Credit Suisse von 2 Mrd. CHF Gewinn gewannen die Aktien 8,8 Prozent höher (UBS Aktien +4,1%) um 4,1 Prozent ab.
Montag, 6. April 2009
Mein neusten Interviews mit Führungspersönlichkeiten Schweizer Unternehmen
Interview mit Frau Mirjana Blume, CEO Edisun Power Europe AG
Interview mit Frau Dr. Anja Hochberg, Leiterin internationale Volkswirtschaft, Credit Suisse
Interview mit Herrn Dieter Marmet, Partner von Wüest & Partner
Interview mit Herrn Bo Risberg, CEO Hilti Gruppe
Interview mit Herrn Martin Hellweg, CEO Swissmetal Gruppe
Dienstag, 24. Februar 2009
Windenergie - Boom: USA lösen Deutschland als Spitzenreiter ab
Die Windenergiebranche blickt auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück. Die Kapazitäten stiegen weltweit um knapp 27% auf 93.825 Megawatt. In ihrer jetzt veröffentlichten Studie zur Entwicklung der Windenergie untersucht die HSH Nordbank sowohl das Wachstum auf dem deutschen Markt als auch die Trends für Frankreich, Großbritannien, Polen, die USA, Kanada, China und Indien.
In den USA hat sich das Ausbautempo der Windkraftkapazität im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. Deutliche Fortschritte beim Zubau machten Spanien mit 3.522 MW, China mit 3.304 MW, Deutschland mit 1.667 MW und Indien mit 1.575 MW. Bislang hält sich der etablierte deutsche Markt in der Spitzengruppe, doch die Unterschiede beim Zubau sind bereits so eklatant, dass die USA Deutschland in spätestens zwei Jahren überholt haben dürfte.
Die Versorgungssicherheit ist der vielleicht wichtigste Faktor für den Erfolg der Windkraft, wobei der weltweite Energiebedarf besonders durch den Boom in China und Indien deutlich gestiegen ist. Zum anderen zeigen einige der Erdöl exportierenden Länder erhebliche Unsicherheitspotenziale – wie etwa derzeit der Mittlere Osten und Nigeria.
Wachstumsmärkte USA, Spanien und Frankreich
Für die nächsten Jahre dürfte der deutsche Windmarkt wird keine Spitzenposition einnehmen. Deutlich wachsen werden die Märkte in den USA und Spanien, auch Indien und China werden kräftig zulegen. In Europa gewinnt Frankreich an Bedeutung.
Mit diesem Link erhalten Sie gratis die Branchenstudie "Windkraft"